Bücher, Bilder, Lehrobjekte: Die Sammlungen der ehemaligen Kölner Jesuiten
Über die Publikation
Schon bald nach der Gründung ihrer Ordensniederlassung in Köln im Jahre 1542 haben die Jesuiten mit dem Aufbau einer umfangreichen Sammlung von Büchern, Zeichnungen und Grafiken, Portraits und Gemälden sowie naturwissenschaftlichen Instrumenten begonnen. Ihre überregional bedeutende Sammlung fiel nach der Auflösung des Ordens im Jahre 1773 und nach dem Einmarsch der französischen Revolutionstruppen in Köln im Jahre 1794 wie viele andere europäische (Kunst)sammlungen auch vielfältigen Zugriffen und Zerstreuungen zum Opfer: Ein erheblicher Teil der wertvollen Bücher, Grafiken und Zeichnungen befindet sich heute noch im Pariser Louvre bzw. der Bibliothèque de France. Die in Köln verbliebenen Teile der jesuitischen Sammlungen sind verstreut aufbewahrt, diese Publikation macht erstmals den gesamten Sammlungszusammenhang verständlich.
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