Katalog

13 Titel
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Paths through meaning and form: Festschrift offered to Klaus von Heusinger on the occasion of his 60th birthday

Chiara Gianollo (ed), Łukasz Jędrzejowski (ed), Sofiana I. Lindemann (ed)
September 22, 2022

“Paths through meaning and form. Festschrift offered to Klaus von Heusinger on the occasion of his 60th birthday” umfasst 60 Beiträge von Kolleginnen und Kollegen, die mit Klaus von Heusinger in seiner wissenschaftlichen Laufbahn zusammengearbeitet haben. Die in den einzelnen Beiträgen behandelten Themen gehen auf Prominenz, Referentialität, Quantifikation, Kasus, Spracherwerb und experimentelle Psycholinguistik ein.

12

Einblicke in die chemiedidaktische Forschung zu den Schwerpunkten individuelle Förderung und naturwissenschaftliches Arbeiten: Festschrift für Prof. Dr. Ch. S. Reiners

Groß Katharina, Andrea Schumacher
January 1, 2018

Die vorliegende Festschrift spiegelt das Forschungs- und Lehrgebiet von Christiane Reiners wider und gibt Einblicke in grundlegende chemie- bzw. naturwissenschaftsdidaktische Forschungsfelder zum Lernen und Lehren von Chemie bzw. von Naturwissenschaften, die sich schwerpunktmäßig mit den beiden Themen „Aspekte der naturwissenschaftlichen Erkenntnis für Schüler*innen, Studierende und Lehrer*innen“ und „Möglichkeiten der individuellen Förderung im (inklusiven) Chemieunterricht“ auseinandersetzen.

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11

Der „Dialog über die Vögel“ von G. LONGOLIUS (Köln 1544): Lateinischer Originaltext, deutsche Übersetzung, Kommentierung

Fritz Vedder, Hans-Jürgen Hoffmann, Axel Peuster
January 1, 2016

GISBERT LONGOLIUS (*1507 - †1543) lebte zeitweilig und verstarb in Köln, studierte an der Alten Universität Köln und war hier auch später (mit gerade 30 Jahren) Professor (s.u.). Sein in Latein verfasstes Werk „Dialogus de avibus …“ erschien 1544 ebenfalls in Köln, weshalb das Kölner Autorenteam aufmerksam wurde. Die nachfolgende erstmalige Übersetzung ins Deutsche basiert auf dem Band in der Privatbibliothek des Kölner Zoologen Prof. Dr. Dr. HANS ENGLÄNDER († 2011). Das Original befindet sich nunmehr in der Universitätsbibliothek in Köln. Die Übersetzung übernahm dankenswerter Weise der mit dem Erstautor befreundete Drittautor A. PEUSTER († 2013) mit sehr großer Sorgfalt und viel Einfühlsamkeit.

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10

Die Belagerung und Zerstörung Bonns 1689: Ein Lesebuch

Norbert Flörken
January 1, 2015

Wilhelm Egon von Fürstenberg, Bischof von Strassburg und Kardinal, hatte 1688 bei der Wahl zum Kölner Erzbischof beim Domkapitel nicht die erforderliche Stimmenmehrheit erhalten. Nichtsdestotrotz beanspruchte er den Titel und die Macht des Erzbischofs und des Kurfürsten - konnte er sich doch der politischen und militärischen Unterstützung des von ihm verehrten französischen Königs Ludwig XIV. sicher sein. Fürstenberg holte für die festen Plätze am Niederrhein (z.B. Kaiserswerth und Rheinberg) französisches „Kriegsvolk“, in seine Residenzstadt Bonn allein ca. 6.000 Soldaten. Der Papst hatte ihm seine Zustimmung zur Wahl verweigert; der Kaiser und Fürstenbergs Nachbarn wollten das Vordringen Frankreichs an den Rhein mit militärischen Mitteln verhindern. So fanden sich der Kaiser, der Kurfürst von Brandenburg (wegen Kleve, Mark und Ravensberg), der Bischof von Münster und die holländischen Generalstaaten in einer Koalition zusammen; Oberbefehlshaber der alliierten Truppen wurde Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg. Die ersten Festungen wurden im Frühsommer 1689 von den Alliierten zügig erobert, aber in Bonn vermutete Friedrich - nicht zu Unrecht, wie sich zeigen sollte - eine starke Garnison und solide Festungsbauten; deshalb - unterstützt von einem Teil seiner Generäle - zögerte Friedrich zunächst mit einem Sturmangriff auf Bonn; stattdessen bombardierte er die Stadt vom rechten Rheinufer und dann aus dem Vorfeld neun Wochen lang, zerstörte sie dabei weitgehend. Die französischen Verteidiger unter dem Kommandanten d’Asfeld zogen sich zunächst in die unterirdischen Gänge der äußeren Festungsanlagen zurück; erst im Laufe der Zeit setzten ihnen der Mangel an Lebensmitteln, an Wasser und an Medikamenten zu. Die Moral der Truppe sank mit jedem Bombardement. Als dann Ende September 1689 das französisch besetzte Mainz an die Kaiserlichen fiel und diese Einheiten für die Belagerung Bonns frei wurden, liess Friedrich gegen die inzwischen schon lädierte Festung Bonn anrennen. Nach kurzem, aber verlustreichem Ansturm kapitulierte der bereits schwer verwundete Kommandant d’Asfeld. Bonn war zu 80% zerstört.

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8

Der Truchsessische Krieg in Bonn und Umgebung: Ein Lesebuch

Norbert Flörken
January 1, 2014

Gebhard Truchsess von Waldburg-Trauchburg (1547-1601) war Kurfürst und Erzbischof von Köln. Im Dezember 1577 wurde er zum Erzbischof gewählt und empfing die Priesterweihe im Jahre 1578. In demselben Jahr wurde ihm das Erzstift Köln von Kaiser Rudolf II. übertragen. 1580 wurde er von Papst Gregor XIII. bestätigt. In dieser Zeit verliebte er sich in Agnes von Mansfeld-Eisleben (“die schöne Mansfelderin“, 1551-1635), protestantische Kanonissin in dem Stift Gerresheim bei Düsseldorf. Im Februar 1583 heiratete er sie in Bonn. Ermutigt von protestantischen Unterstützern – z. B. Pfalzgraf Johann Kasimir – erklärte er, das Erzstift behalten zu wollen; er bekannte förmlich seinen Wechsel zum protestantischen Glauben und gewährte in seinem Erzstift volle Religionsfreiheit. Aber im Augsburger Religionsfrieden von 1555 verlangte der “geistliche Vorbehalt“ (“reservatum ecclesiasticum“) von geistlichen Fürsten im Falle eines Religionswechsel den Verzicht auf weltliche Ämter. Entsprechend bestand Ernst von Bayern, der 1577 unterlegene Kandidat bei der Wahl des Erzbischofs, auf Gebhards Rücktritt als Erzbischof und Kurfürst. Gebhard begann den militärische Konflikt mit einigen wenigen Unterstützern, wenig Geld und schwachen Truppen. Die katholische Partei eroberte eine Burg und eine Stadt nach der anderen; Bonn kapitulierte im Februar 1584. Gebhard und Agnes flohen nach Delft, im Jahr 1588 nach Strassburg; dort starb Gebhard 1601, Agnes in Grumbach 1635. Der “Kölnische Krieg“ oder die “Kölnischen Wirren“ stoppten das Vordringen des Protestantismus in Westdeutschland bis zur französischen Invasion in 1794. Es war der erste Religionskrieg in Deutschland – ein internationaler Krieg: Deutschland, Frankreich, Spanien, die Niederlande und der Papst waren beteiligt. In diesem Buch werden zeitgenössische Dokumente transkribiert und veröffentlicht in Deutsch, Französisch, Italienisch und Latein (mit Übersetzungen), ausserdem Abbildungen z.B. von den Titelblättern der zeitgenössischen Streitschriften.

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9

Der Streit um die Bücher der Juden: Ein Lesebuch

Norbert Flörken
January 1, 2014

Im Jahre 1508 veröffentlicht der konvertierte Jude Johannes Pfefferkorn in Köln ein Pamphlet mit dem Titel „Judenspiegel“. Darin ruft er die Juden auf, Jesus als Messias anzuerkennen und sich taufen zu lassen; die Obrigkeit warnt er vor falscher Rücksichtnahme auf die Juden. In weiteren Schriften („Judenbeichte“ 1508, „Ostern“ 1508, „Judenfeind“ 1509) verschärft Pfefferkorn den Ton und erweitert seine Forderungen: Zinsverbot, Beschlagnahme und Vernichtung der hebräischen Bücher, Zwangstaufe. Als er 1509 mit Erlaubnis des Kaisers in Frankfurt die Beschlagnahme durchsetzen will, wird er von Kaiser Maximilian gestoppt, der nun mehrere Gutachten anfordert. Einer der Experten, Johannes Reuchlin aus Stuttgart, plädiert dafür, den Juden ihre Bücher zu belassen – höchstens die wirklichen Schmähschriften einzuziehen. Daraufhin greift Pfefferkorn in dem „Handspiegel“ (1511) und dem „Brandspiegel“ (1512) Reuchlin heftig an, der sich mit dem „Augenspiegel“ (1511) wehrt. Reuchlin wird mit Prozessen vor Papst und Kaiser überzogen, die Universitäten von Köln, Erfurt, Paris und anderen Städten verfassen Gegengutachten. Reuchlins Freunde verfassen die sogenannten „Dunkelmännerbriefe“, in denen sie die Gegner Reuchlins verhöhnen. 1521 stirbt Pfefferkorn, 1522 Reuchlin. Pfefferkorn hat nichts erreicht, Reuchlin hat – letzten Endes – seine humanistisch geprägte Position erfolgreich verteidigt und grösseres Unheil von der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland abgewehrt.

Buchumschlag
7

Scholia D in Iliadem. Proecdosis aucta et correctior 2014: Secundum codices manu scriptos

Helmut van Thiel (ed)
January 1, 2014

Das Verständnis eines Dichters beginnt mit seinen Wörtern. Homer selbst hat mit der Deutung seiner eigenen Wörter begonnen, wie eindrucksvolle Einzelfälle zeigen. Unsere D-Scholien sind Zeugen für die Erklärung und das Verständnis Homers, die vermutlich bis in die Zeit der Rhapsoden zurückreichen und durch den Schulunterricht erhalten und immer stärker angewachsen sind. Ungeachtet ihrer geistesgeschichtlichen Bedeutung waren sie lange unvollständig und ungenau bekannt, zur Ilias im wesentlichen aus der Editio princeps 1517, die eine uns erhaltene, ihrerseits kräftig erweiterte Handschrift deutlich bearbeitet hat. Ihr Text wurde bis ins 19. Jhrhundert im Schulunterricht benutzt, besonders in England. Dann wurde er von den neuen Schulkommentaren verdrängt, in denen die wiederentdeckte alexandrinische Homererklärung berücksichtigt war. Die erste vollständige kritische Ausgabe wurde erst im Jahr 2000 herausgegeben, um den Beitrag der D-Scholien zu unserem Homerverständnis würdigen zu können. Sehr viel mehr Aufmerksamkeit und Hingabe hatte bis dahin den zahlreichen verwandten Papyri gegolten ("Scholia minora"), die alle fragmentarisch sind und an Gehalt weit hinter den Handschriften zurückstehen.

Buchumschlag
6

Die Sammlung Eduard Pruessen in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln: Gesamtverzeichnis 2013

Eduard Prüssen
January 1, 2013

Herausgegeben von Prof. Dr. Wolfgang Schmitz. Erfassung: Ernst Stinner. Redaktion & Layout: Christiane Hoffrath, Oliver Flimm

Buchumschlag
5

Ein Bibliothekar mit Informationskompetenz - Festschrift für Dr. Rolf Thiele, Stellvertretender Direktor der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln zum 60. Geburtstag

Wolfgang Schmitz (ed), Katja Halassy (ed), Irmgard Jordan-Schmidt (ed)
January 1, 2012

Die Bibliothekslandschaft erfährt durch die Einführung der digitalen Medien und den Entwicklungen im IT-Bereich eine Veränderung. Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln hat rechtzeitig diese Herausforderungen angenommen und umgesetzt. Es ist das Verdienst des Stellvertretenden Direktors unserer Bibliothek, Dr. Rolf Thiele, diese Prozesse mit angestoßen, begleitet und gesteuert zu haben. Mit dieser Festschrift stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der USB verschiedene Aspekte und Projekte des Hauses vor und gratulieren ihm zu seinem 60. Geburtstag.

Buchtitel
4

Die Sammlung Eduard Prüssen in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln. Buch- und Presse-Illustrationen: Werkverzeichnis [Hauptband]

Eduard Prüssen
January 4, 2011

Der Kölner Graphiker, Illustrator und Pressendrucker Eduard Prüssen zählt zu den bedeutendsten Buchillustratoren in Deutschland. Zahlreiche Bücher der Weltliteratur wurden von ihm illustriert, darunter Werke von Heinrich Böll, Guy de Maupassant, Pearl S. Buck, Franz Kafka und Theodor Fontane. Graphik und Buchkunst bestimmen das Hauptwerk des Künstlers, der überdies auch als Verleger mit seinen "Donkey-Press" Handdrucken Erfolge feiern konnte. Im Jahr 2010 übergab Eduard Prüssen der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln einen Großteil seines künstlerisches Lebenswerkes als Vorlass. Die Sammlung Prüssen besteht vorwiegend aus Illustrationen in druckgraphischer Technik als Holz- und Linolschnitte und als Radierungen. Sie umfasst im Wesentlichen Buch- und Presse-Illustrationen sowie Plakate, Exlibris, Werbe-Illustrationen und Handpressendrucke. Mit der "Prüssen-Bibliothek" stellte der Künstler der USB überdies eine Anzahl von Büchern zur Verfügung, die von ihm illustriert worden sind. Besonders wertvoll ist, dass die Sammlung Eduard Prüssens graphisches Werk von der ersten Skizze über die Entwürfe bis zum veröffentlichten Buch oder Plakat umfasst. Alle Bücher und Illustrationen wurden an der USB Köln in einem eigenen Katalog verzeichnet und bilden dieses Werkverzeichnis.

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